Bayan Layla


Bayan Layla, geboren und aufgewachsen in Syrien, begann ein Studium der Architektur an der Universität Hama, bevor sie 2015 in ihrer Wahlheimat Leipzig begann auf der Bühne zu stehen. Als Ensemble-Mitglied der Performance-Gruppe Bar oder Ehda wirkte sie in den Produktionen Traumboot (2015, LOFFT) und Jurassica Pack (2016, Neues Schauspiel) mit. Es folgten Gastspiele in unterschiedlichen Städten Ost- und Mitteldeutschlands. Mit Philipp Urrutia kollaborierte sie in Ein unbekannter Freund (2015, LOFFT) und Nocturno (2016, Institut für Zukunft) und bloggte für das INTRO Festival auf Arabisch. An der Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden spielte sie 2016 die einzige deutsch-arabische Rolle in Romeo und Julia. 2017 spielte sie an der Volksbühne Berlin unter der Regie von Omar Abusaada und Mohammed Alattar (Autor) in Iphigenie eine Schauspielaspirantin namens Baian. Seit 2018 ist sie als Teil des Kollektivs Ma’loube in Days in the Sun 2018 und OVERDOSE: the Show of Pain and Joy 2020 am Theater an der Ruhr, Mühlheim, zu sehen. Im April 2019 spielt sie das Monodrama Mein Name ist Manifesto als ein Teil der Theatergruppe OfW (ohne festen Wohnsitz) im Rahmen des Unframed Festivals.
Bayan Layla ist Teil des ensemble-netzwerks und seit dem Wintersemester 20/21 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Rollen

DAYS IN THE SUN

Farah ·

OVERDOSE

·